Warum verschenkt man am Valentinstag Blumen?

Wer hat’s erfunden?

Es gibt nur mutmaßende Erklärungen, warum der 14. Februar als Tag der Liebespaare gilt.

So findet man in der Historie einen Valentin von Terni, der im dritten Jahrhundert sich durch Heilung von Kranken einen Namen gemacht haben soll. Oder einen einfachen Priester aus der italienischen Stadt Viterbo, der Paare ohne den Einwilligung der Obrigkeit einfach traute.

Im Heiligen Römischen Reich wurde im 4. Jahrhundert am 14. Februar das Lupercalia, das Fest der Juno gefeiert. Diese Göttin war die Gattin des Jupiters. Juno galt als Schützerin der Ehe.

Doch einen direkten Bezug zum Blumenschenken gibt es hier nicht.

Vielleicht waren es auch die Finnen, die den Brauch pflegten, anonym Karten an Menschen zu verschicken, die sie mochten. Und zur Karte kam dann irgendwann ein Strauß als Liebesbeweis hinzu.

„Böse Zungen“ behaupten, die Floristen in den USA „erfunden“. Wahrscheinlich haben dann die US-Soldaten den Valentinstag nach Deutschland gebracht. Denn bei uns ist das Verschenken von Blumen am 14. Februar erst seit den 50er Jahren bekannt geworden.

Egal, woher der Tag auch kommt, ein Tag der Liebe ist nie verkehrt. Und eigentlich braucht man nicht nur einen Tag der Liebe, sondern jedes Jahr 365 und alle vier Jahre 366 Tage - mit oder ohne Blumen!

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